Montag, 31. Januar 2011
Immer vorne mit dabei
Unser letztes Geschäftsjahr war nicht besonders erfolgreich. Wenn ich das so mit den 2 Jahren davor vergleiche, gingen sie Umsätze voriges Jahr rapide bergab. Wir werden auf jeden Fall was an unserer Marketingstrategie ändern müssen, wenn wir weiter schwarze Zahlen schreiben wollen. Ich habe meinen Chef mal gefragt, ob er denn schon einmal über eine Suchmaschinenoptimierung nachgedacht hätte, doch er meinte, dass er so ein neumodisches Zeug nicht bräuchte! Kein Wunder das es mir der Firma bergab geht. Ein Chef, der sich vor neuen Sachen verschließt ist Gift für jedes Unternehmen. Ich habe dann mal in der Marketingabteilung angerufen und dort nachgefragt was denn bei uns so in dem Bereich Suchmaschinenoptimierung unternommen wird. Wie sich herausstellte leider nicht besonders viel und ich habe meine Kollegen geraten, sich mal schnellst möglich über die Möglichkeiten einer Suchmaschinenoptimierung zu informieren, denn meiner Meinung nach ist eine Suchmaschinenoptimierung heutzutage das Wichtigste was man machen kann, um ein Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Fast jeder Deutsche kauft im Internet ein – wenn man, da nicht auf den ersten 5 Plätzen bei Google erscheint, geht man schnell unter. Suchmaschinenoptimierung ist das A und O eines gut laufenden Geschäftes und wenn mein Chef das nicht schnell begreift, sehe ich schwarz.
Donnerstag, 27. Januar 2011
Das Hobby zum Beruf machen
Ich habe lange mit mir gehadert, als mir das Angebot gemacht wurde, dass ich bei einem Bekannten in der Firma anfangen kann zu Arbeiten. Einerseits war dies natürlich eine einmalige Chance für mich – als meine Kinder endlich eingeschult wurden, war es nicht leicht für mich einen guten Job zu bekommen. Andererseits hatte ich aber auch ein blödes Gefühl dabei über Vitamin B in diese Firma zu gelangen. Trotzdem habe ich diese Chance genutzt, auch wenn ich mir anfangs gar nicht so sicher war, ob ich mein Hobby wirklich zum Beruf machen sollte. Ich bin eine leidenschaftliche Golfspielerin und ich habe meinen jetzigen Chef auch auf dem Golfplatz kennen gelernt. Ich arbeite nun schon seit 3 Jahren in seinem Unternehmen und habe dabei festellenmüsse, dass auch wenn es sich um ein Fachgeschäft für Golfausrüstung handelt, meine Arbeit gar nicht so viel mit Golf zu tun hat!
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